MINT BRINGT ENDLICH EINE PERSÖNLICHE FINANZPLATTFORM AUF DEN IPAD - TECHCRUNCH - HANDY, MOBILTELEFON - 2019

Anonim

Mint.com ist auf einer Vielzahl von mobilen Plattformen verfügbar, einschließlich iPhone und Android, hat aber keine iPad-App entwickelt. Berücksichtigt man die Beliebtheit anderer Finanz-Apps auf dem iPad und dem Tablet um Faktor, ist das Gerät ideal für Mints Service. Heute bringt Intuit Mint.com endlich eine iPad App auf den Markt. Sie können die App hier herunterladen.

Mit der iPad-App können Sie alle Konten an einem Ort innerhalb der App organisieren und erhalten eine Streaming-Lieferung von Kontowarnungen, Rechnungserinnerungen und persönlichen Ratschlägen. Die App nutzt die Touch-Oberfläche, um Benutzern das Tippen, Tippen und Durchblättern von Diagrammen zu ermöglichen, um Ausgaben nach Kategorie, Händler oder Budget zu durchsuchen. Ähnlich wie bei der iPhone-App können Sie Transaktionen aus der App hinzufügen und Google-Standorte verwenden, um lokale Händler für die Eingabe zu identifizieren.

Die App nutzt Geolocation-Funktionen, mit denen Nutzer Geldausgaben kategorisieren können, und ermöglicht Ihnen, einen Snapshot Ihrer Finanzen ohne WLAN-Zugriff zu sehen. Benutzer können auch mehrere Geräte synchronisieren, sodass Änderungen an einem Konto auf einer Plattform auf allen Geräten synchronisiert werden.

Mint, die derzeit 7 Millionen Nutzer hat, sagt, dass die iPad-App eine der schnellsten mobilen Apps ist, da sie Funktionen des neu veröffentlichten iOS 5 unterstützt, einschließlich der automatischen Referenzzählungstechnologie. Darüber hinaus erhalten Kunden über das Benachrichtigungscenter der App sofortige Aktualisierungen zu Mahnungen, Benachrichtigungen und anderen Kontoaktivitäten.

Für den Hintergrund gewann Mint 2007 unsere erste TechCrunch40-Konferenz und wurde zwei Jahre später von Intuit für beeindruckende $ 170 Millionen erworben. Warum hat es so lange gedauert, bis eine iPad-App veröffentlicht wurde? Nun, das Unternehmen scheint in Intuit einige Wachstumsschmerzen zu haben und die Startzeiten haben sich verlangsamt. Natürlich hätte das Unternehmen auch auf die Veröffentlichung von iOS 5 warten können.

Das heißt, besser spät als nie.